Biostimulation Behandlung in Neuss bei Düsseldorf

Biostimulation – Kollagenaufbau und Verbesserung der Hautqualität

Moderne Verfahren der ästhetischen Medizin zur natürlichen Regeneration und Stärkung der Hautstruktur.

 Alle Behandlungen werden ausschließlich ärztlich durch Dr. Isabella Berghoff durchgeführt.

Biostimulation – Kollagenaufbau und Hautregeneration

Mit zunehmendem Alter verliert die Haut an Kollagen, Elastin und Spannkraft. Die Folge sind nachlassende Hautqualität, feine Falten und eine insgesamt dünner wirkende Haut.

Biostimulation gehört zu den modernen Verfahren der ästhetischen Medizin, bei denen nicht primär Volumen aufgebaut wird. Stattdessen regen spezielle Substanzen die körpereigene Regeneration und Kollagenproduktion an. Die Haut wird von innen heraus gestärkt und ihre Struktur langfristig verbessert.

In unserer Praxis in Neuss bei Düsseldorf setzen wir verschiedene etablierte Verfahren der Biostimulation ein. Ziel ist immer eine natürliche Verbesserung der Hautqualität, ohne die Gesichtszüge zu verändern.

 

Was ist Biostimulation?

Biostimulation ist ein Verfahren der ästhetischen Medizin, bei dem die Fibroblasten der Haut gezielt aktiviert werden. Fibroblasten sind die Zellen, die für die Bildung von Kollagen, Elastin und körpereigener Hyaluronsäure verantwortlich sind.

Durch die Aktivierung dieser Zellen kann die Haut neue Struktur aufbauen. Die Haut gewinnt an Festigkeit, Elastizität und Spannkraft, ohne dass die natürlichen Gesichtszüge verändert werden. Ziel der Biostimulation ist eine Verbesserung der Hautqualität von innen heraus.

Die Wirkung entwickelt sich schrittweise. In der Regel dauert es bis zu drei Monate, bis die volle Wirkung sichtbar wird, da der Körper Zeit benötigt, neues Kollagen aufzubauen.

In unserer Praxis für ästhetische Medizin in Neuss bei Düsseldorf setzen wir verschiedene Verfahren der Biostimulation ein, um die Hautregeneration gezielt zu unterstützen.

Typische Behandlungsbereiche

Biostimulation kann eingesetzt werden zur Verbesserung der Hautqualität im:

  • Gesicht
  • Hals
  • Dekolleté
  • Hände
  • Oberarme
  • Kniebereich
  • Ellenbogen

Welche Methode und welches Behandlungsprotokoll sinnvoll sind, hängt von Hautstruktur und Behandlungsziel ab und wird individuell im persönlichen Gespräch festgelegt.

 

Eingesetzte Substanzen

Polynukleotide

Polynukleotide unterstützen regenerative Prozesse in der Haut und fördern die Aktivität der Fibroblasten. Dadurch können Hautstruktur, Feuchtigkeit und Elastizität verbessert werden.
In der Regel werden drei Behandlungen im Abstand von jeweils vier Wochen durchgeführt. Zur Stabilisierung des Ergebnisses wird die Behandlung anschließend etwa alle sechs Monate wiederholt.

Kosten:
ab 350€

Sculptra

Sculptra enthält Poly-L-Milchsäure, einen Biostimulator, der die körpereigene Kollagenproduktion anregt. Die Hautstruktur verbessert sich schrittweise über mehrere Wochen.
Für ein optimales Ergebnis wird die Behandlung meist nach etwa sechs Wochen wiederholt.

Kosten:
ab 600€

Radiesse

Radiesse basiert auf Calcium-Hydroxylapatit-Mikropartikeln, einer Substanz, die ebenfalls die Kollagenbildung stimulieren kann. Neben einem leichten Soforteffekt entwickelt sich über die folgenden Wochen eine Verbesserung der Hautstruktur.
Je nach Ausgangsbefund wird häufig eine Behandlung durchgeführt, eine Auffrischung kann nach drei Monaten sinnvoll sein.

Kosten
ab 700€

Mythen über Biostimulation

Mythos 1
„Lachssperma glättet die Haut“

Dieser Begriff taucht häufig in sozialen Medien auf. Gemeint sind damit jedoch Polynukleotide. Dabei handelt es sich um hochgereinigte DNA-Fragmente, die aus Fisch-DNA gewonnen werden und in der ästhetischen Medizin zur Unterstützung regenerativer Prozesse eingesetzt werden. Mit „Lachssperma“ im umgangssprachlichen Sinne hat das nichts zu tun.

 

Mythos 2
Biostimulation ist ein Ersatz für Botox

Biostimulatoren wirken völlig anders als Botulinumtoxin. Während Botox die Aktivität bestimmter Muskeln reduziert, aktiviert Biostimulation die Fibroblasten der Haut und unterstützt die Bildung von Kollagen und körpereigener Hyaluronsäure. Beide Verfahren haben unterschiedliche Aufgaben und können sich sinnvoll ergänzen.

Mythos 3
Bei Biostimulatoren entstehen immer Knoten

Dieses Gerücht taucht häufig im Zusammenhang mit Sculptra auf. Bei korrekter Aufbereitung des Präparates und fachgerechter Injektion ist das Risiko für sichtbare Knoten sehr gering. Entscheidend sind Erfahrung, Technik und eine individuelle Behandlungsplanung.

 

Drei Fakten über Biostimulation

Fakt 1
Biostimulation wirkt nicht sofort

Biostimulatoren aktivieren die Fibroblasten der Haut, die Kollagen und körpereigene Hyaluronsäure bilden.
Da dieser Prozess Zeit benötigt, entwickelt sich die Wirkung schrittweise über mehrere Wochen. Das volle Ergebnis ist meist nach etwa drei Monaten sichtbar.

Fakt 2
Biostimulation verbessert die Hautqualität

Im Gegensatz zu klassischen Fillern steht hier nicht der unmittelbare Volumenaufbau im Vordergrund. Ziel ist eine Verbesserung von Hautstruktur, Elastizität und Spannkraft, indem die natürlichen Regenerationsprozesse der Haut aktiviert werden.

Fakt 3
Die Behandlung wird meist wiederholt

Da Biostimulation auf biologischen Prozessen basiert, werden Behandlungen häufig in mehreren Sitzungen durchgeführt, um die Kollagenproduktion über einen längeren Zeitraum zu unterstützen.